Presseinformationsübersicht
Verbinden, was Eins ist
Offizieller Bau für Verbindungsbahn zwischen Natrun und Aberg gestartet
 
Salzburg, 10.04.2018: Mit dem Spatenstich starteten heute in der Skiregion Hochkönig die Bauarbeiten für die neue Sonnbergbahn. Die Erweiterung der Königstour geht damit in eine entscheidende Umsetzungsphase: „Ein zentrales Element unserer Investition ist die Sonnbergbahn, die zukünftig den Natrun mit dem Aberg verbindet und für eine direkte Anbindung ab Maria Alm sorgt“, erklärt Hartwig Moßhammer, Vorstand der Aberg – Hinterthal – Bergbahnen AG. 

„Wir haben uns bewusst für eine etappenweise Projektumsetzung entschieden, um so einen reibungslosen Ablauf der Erneuerungen sicherzustellen. In einer ersten Bauphase beginnen wir mit dem Bau der Sonnbergbahn“, führt Moßhammer weiter aus. Die Bauarbeiten starten mit der Abtragung des alten Kassengebäudes am Fuße des Abergs, das später in das Skizentrum integriert wird. Zeitgleich startet der Umbau der Abergbahn Talstation. In einem weiteren Schritt wird eine Skibrücke direkt über die Bundesstraße errichtet sowie die Tal- und Bergstation der Sonnbergbahn gefertigt. Die Montage der Sonnbergbahn ist mit August geplant.

Zur neuen Umlaufbahn: Die Sonnbergbahn ist eine hochmoderne 10er-Kabinenbahn von Doppelmayr, welche die Talstation des Abergs mit dem Gipfel des Natruns erschließt. Zukünftig können damit 2.000 Personen pro Stunde über eine Länge von 1.271m befördert werden. Sie verbindet Maria Alm zukünftig mit der Königstour.
Neues Gesamterlebnis am Hochkönig: Erweiterung der Königstour bis nach Maria Alm und Schließung von Nadelöhr am Gabühel
Salzburg, 20.03.2018: Das Projekt Natrun – Aberg verbindet ab dem Winter 2018/19, was eins ist: den Hausberg von Maria Alm mit der schönsten Skirunde der Alpen, der Königstour. Die zwei neuen Umlaufkabinenbahnen Natrun- und Sonnbergbahn sorgen für eine direkte und umweltfreundliche Anbindung ab Maria Alm. Am Gabühel soll außerdem eine neue 10er-Kabinenbahn entstehen und den nicht mehr den Komfortanforderungen entsprechenden Doppelsessellift ab 2019/20 ablösen. Die Modernisierungs- und Ausbauarbeiten erweitern das Gesamterlebnis am Hochkönig. Beste Infrastruktur von Maria Alm bis Mühlbach garantiert Hochgefühle an 300 Betriebstagen im Jahr. Insgesamt werden 39 Millionen Euro zur Projektrealisierung investiert.

Verbinden, was eins ist 
„Es war eine jahrelange Vision von uns allen, dem Gast eine durchgehende Ski-In / Ski-Out Verbindung ab dem Hauptort Maria Alm zu bieten. Durch unsere zukunftsträchtige Investition in Höhe von 26 Millionen Euro wird dieses Vorhaben ab dem Winter 2018/19 Realität“, zeigt sich Hartwig Moßhammer, Vorstand der Aberg – Hinterthal – Bergbahnen AG, über die Entwicklung des Projekts erfreut. Das Herzstück sind zwei hochmoderne 10er-Umlaufkabinenbahnen von Doppelmayr. Die Natrunbahn ersetzt den bestehenden dorfj@t und wird bis zur neu errichteten Bergstation am Natrun verlängert, während die Sonnbergbahn von dort die bestehende Lücke bis zur Talstation der Abergbahn schließt. „Wir verbinden, was eins ist und ermöglichen damit einen direkten Einstieg zur Königstour ab Maria Alm. Ein großer Zugewinn für unser Angebot und die Region“, erklärt Moßhammer. Das Projekt Natrun-Aberg umfasst zusätzlich einen neuen Speicherteich, den weiteren Ausbau der Beschneiung und die Errichtung einer Skibrücke direkt über die Bundesstraße. Ein weiteres Highlight: Der neu gestaltete Natrun ergänzt die 5 bestehenden Gipfel und verlängert dadurch die Königstour auf erstaunliche 36 Pistenkilometer – Schneespaß der Extra-Klasse garantiert.
 
Modernisierung am Gabühel in Dienten
In diesem Jahr startet noch ein weiteres ambitioniertes Bauvorhaben, welches eine Investition von 13 Millionen Euro in den Tourismus am Hochkönig darstellt: Am Gabühel löst eine neue, hochmoderne 10er-Kabinenbahn der Firma Doppelmayr den alten fixgeklemmten Doppelsessellift ab. Im Zuge des Umbaus ist eine Versetzung der Tal- und Bergstation geplant. Die Talstation wird neben dem Skizentrum Dienten gebaut und eliminiert somit den Gegenverkehrsbereich auf der Skibrücke. Die neue Bergstation kommt ein Stück nach oben in Richtung Steinbockalm und gibt damit Platz für den neu geplanten und modernisierten Speicherteich frei. „Ein etappenweiser Bau ist für die geplante Projektgröße notwendig, um einen einwandfreien Ablauf während der Bauzeit zu gewährleisten und die Inbetriebnahme ab der Wintersaison 2019/20 sicherzustellen. Zusätzlich können wir einen schonenden Rückbau des Speicherteichs sicherstellen“, erläutert Mag. (FH) Angela Haslinger, Geschäftsführerin Hochkönig Bergbahnen GmbH, das Vorhaben. Für dieses Jahr sind noch die Umlegung der Forststraße und der 30 KV Stromleitung, die Montage der Kabeltrasse, die Trassenschlägerung sowie der Betonbau der Stützen und der Talstation im Bauzeitplan vorgesehen.  
 
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