Presseinformationsübersicht
Startschuss für „zukunft.lehre.alumni. – 1.000 Gesichter für die Lehre“
Am 15. Juni startet die Kampagne „zukunft.lehre.alumni. – 1.000 Gesichter für die Lehre“ mit dem lauten Aufruf, gemeinsam aktiv zu werden und der Lehre nicht nur eines, sondern 1.000 Gesichter zu geben. Initiiert von der unabhängigen und branchenübergreifenden Initiative z.l.ö. – zukunft.lehre.österreich. werden in einer auf 10-Wochen angelegten Kampagne aktiv Mitglieder und Ideen gesammelt, um das Image der Lehre weiter zu fördern. „Die Regierung ist im Mai 2020 unserer Forderung nach einem Lehrlingspaket nachgekommen. Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter und geben jedem, der die Lehre unterstützen möchte, eine Stimme“, betont z.l.ö.-Präsident DDr. Werner Steinecker, Generaldirektor der Energie AG Oberösterreich.

z.l.ö.-Forderung nach Lehrlingspaket wird umgesetzt
Die Regierung hat ein Förderungspaket für Lehrlinge geschnürt. Damit wurde eine zentrale Forderung der branchenübergreifenden Initiative z.l.ö. – zukunft.lehre.österreich. umgesetzt. Geboren wurde die Idee im Rahmen einer z.l.ö.-Studie zu den Auswirkungen von Corona auf die duale Ausbildung. Diese kam zum Ergebnis, dass viele Unternehmen auch in Corona-Zeiten weiterhin Lehrlinge einstellen würden, wenn es hierfür eine Unterstützung seitens der Regierung gäbe. Um rund 10.000 gefährdete Lehrstellenplätze zu retten, gibt es nun für die Unternehmen 2.000 EURO pro Lehrling.

z.l.ö. präsentiert Studie zu den Auswirkungen der Corona-Krise

Die Corona-Krise hat massive Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft. Das gilt auch für den Bereich der Lehrlingsausbildung. Eine von z.l.ö. – zukunft.lehre.österreich. in Auftrag gegebene Studie zeigt die verheerenden Folgen: 10.000 Lehrstellenplätze stehen auf dem Spiel. „Die Zukunft der Lehre ist gefährdet. Wenn wir nicht schnell handeln und mit konstruktiven Lösungsansätzen gegensteuern, wird sich der bereits jetzt schon stark spürbare Fachkräftemangel noch weiter vergrößern. Das Resultat für unsere Wirtschaft wäre fatal“, warnt DDr. Werner Steinecker, Generaldirektor der Energie AG Oberösterreich und z.l.ö.-Präsident.

 

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