Presseinformation vom 11.05.2019

Gut vorgesorgt mit den Salzburger Notaren

Großer Andrang beim „Öffentlichen Notariat“

Öffentliches Notariat im EUROPARK

Großer Andrang beim "Öffentlichen Notariat" im EUROPARK

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• Aktuelle Studie zu den notariellen Vorsorgethemen Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung zeigt, wie Salzburger für die Zukunft vorsorgen
• Interesse an der Vorsorgevollmacht ist deutlich gestiegen
• Hauptmotiv ist die Wahrung der persönlichen und finanziellen Unabhängigkeit
• Samstag, 11.05.: Salzburger Notare haben erneut hunderte Salzburger beim „Öffentlichen Notariat“ im EUROPARK beraten
 
Dass kompetente Rechtsberatung stets gefragt ist, bewiesen die Salzburger Notare auch in diesem Jahr. Am Samstag, den 11. Mai, standen sie hunderten Salzburgern beim „Öffentlichen Notariat“ im EUROPARK für rechtliche Fragen zur Verfügung. Die Themenbandbreite der Beratung bewies Vielfalt: vom Immobilienrecht über das Unternehmensrecht bis hin zu Fragen zu den stets populären Themen Erben und Schenken. Eine aktuelle Studie der Österreichischen Notariatskammer zeigt, wie wichtig gerade das Thema Vorsorge für die Salzburger ist.
 

DIE ANTWORT AUF NOTARIELLE FRAGEN
Die Salzburger Notare luden auch dieses Jahr wieder zum „Öffentlichen Notariat“ in den EUROPARK, wo sich Interessierte zu notariellen Angelegenheiten kostenfrei beraten lassen konnten. Die Antworten auf Fragen zu populären Themen wie Erben und Schenken, Errichtung von Kaufverträgen für Immobilien oder Unternehmensgründung, lieferten Notare aus Salzburg. Die kostenlose Beratung sowie weitere Zusatzoptionen, wie etwa der beliebte gratis Grundbuchauszug, fanden bei den Salzburgern großen Anklang.  

 „Wir haben durch das ‚Öffentliche Notariat‘ im EUROPARK eine Möglichkeit geschaffen, unseren Klienten in ungezwungener Atmosphäre zu begegnen und Hemmschwellen zu überwinden. Es ist uns wichtig zu zeigen, dass die Notare auf die Menschen zugehen und jedermann rechtsberatend zur Seite stehen können. Zudem wollen wir das Bewusstsein schärfen, dass die Salzburger Notare als moderne Rechtsdienstleister vielfältigste Themenbereiche abdecken. Gerade deshalb freut uns auch der große Andrang beim ‚Öffentlichen Notariat‘“, so Dr. Claus Spruzina, Präsident der Notariatskammer für Salzburg.
 
AKTUELLE STUDIE ZEIGT, WIE SALZBURGER VORSORGEN
Laut einer Studie* der Österreichischen Notariatskammer zeigen die Salzburger besonderes Interesse, wenn es um Vorsorge für die Zukunft geht. Die rechtlichen Möglichkeiten, die sich hier bieten, sind vielfältig. 18 % der Salzburger haben ein Testament errichtet; 8 % setzen auf eine Patientenverfügung, um zu regeln, welche medizinischen Behandlungen sie – für den Fall, dass sie nicht mehr in der Lage sind, diese Entscheidung selbst zu treffen – ablehnen. Der Ehe- und Partnerschaftsvertrag liegt bei 2 %, wohingegen erst 1 % der Salzburger mit einer Vorsorgevollmacht festgelegt hat, wer sie vertreten soll, falls sie die Entscheidungsfähigkeit, etwa im Fall einer Demenzerkrankung, verlieren. Das österreichweite Interesse an der Vorsorgevollmacht befindet sich bereits im Steigen – 4 % der Österreicherinnen und Österreicher haben bereits jetzt eine Vorsorgevollmacht. Wie wichtig die rechtzeitige Planung diverser Vorsorgemaßnahmen ist, weiß Notar Dr. Philip Ranft von der Notariatskammer für Salzburg: „Es empfiehlt sich immer, zeitgerecht über die Zukunft nachzudenken. Das ist auch keine Frage des Alters, sondern der Verantwortung gegenüber sich selbst und seinen Angehörigen. Gerade eine Vorsorgevollmacht bietet die Möglichkeit sich im Ernstfall durch eine vorher selbst bestimmte Person des Vertrauens vertreten zu wissen und sich dadurch ein höchstmögliches Maß an Selbstbestimmung zu erhalten. Bedenkt man, dass die Bevölkerung immer älter wird, empfiehlt es sich, rechtzeitig darüber nachzudenken, wie man vorsorgen will.“ Die steigende Lebenserwartung der Gesellschaft spiegelt sich auch in den Zahlen wider. Anfang der 1950er Jahre waren weniger als 16 % der Österreicherinnen und Österreicher 60 Jahre oder älter. Mittlerweile liegt der Anteil der über 60-Jährigen bereits bei 24 % und im Jahr 2030 wird er fast ein Drittel der Bevölkerung ausmachen (Quelle: Statistik Austria).  

VIELSCHICHTIGES LEISTUNGSSPEKTRUM DER SALZBURGER NOTARE
Dass die Tätigkeitsfelder zu denen Notare beraten, wesentlich breitgefächerter sind, als die meisten annehmen, weiß Notar Dr. Philip Ranft von der Notariatskammer für Salzburg: „Viele verbinden den Beruf des Notars vor allem mit der Beglaubigung von Unterschriften auf Urkunden. Dabei sind die Aufgabenbereiche des Notars viel facettenreicher. Wir können den Menschen beratend und unterstützend bei wichtigen rechtlichen Situationen des Lebens zur Seite stehen: das umfasst beispielsweise die Errichtung von Kaufverträgen für Liegenschaften, die Treuhandabwicklung und Durchführung im Grundbuch, die Gründung von Unternehmen, die Beratung in familien- und erbrechtlichen Angelegenheiten bis hin zu sensiblen Themen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Eherecht. Die Notare bieten jedenfalls die Möglichkeit einer kostenlosen Erstberatung an.“ Darüber hinaus kommen Notare auch als Treuhänder zum Einsatz und können dafür sorgen, dass die in der Treuhandvereinbarung festgelegten Rechtsfolgen herbeigeführt werden. Die Notare sind vom Gesetz her zur Unparteilichkeit verpflichtet und können damit dazu beitragen, einen gerechten Interessensausgleich zu schaffen.


(*) Online-Studie im Auftrag der ÖNK durchgeführt von marketagent im Juli 2018. Befragt wurden 1.500 webaktive Personen in ganz Österreich zwischen 24 und 69 Jahren. Die Ergebnisse sind repräsentativ und wurden vereinzelt mit einer Vorstudie des Jahres 2015 verglichen. Alle Prozentwerte sind gerundet.
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