Presseinformation vom 23.03.2020

Trotz Coronakrise: Versorgung mit Heizöl ist gesichert

Vollkostenvergleich nach ÖNORM M 7140

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Gerade in schwierigen Zeiten ist eine zuverlässige Energieversorgung besonders wichtig. Über 650.000 Haushalte in Österreich verlassen sich bei der Wärmeversorgung zu Recht auf die Ölheizung. Die Nachfrage ist derzeit hoch, der Heizölpreis so günstig wie seit 2017 nicht mehr. Eine aktuelle Studie zeigt: Rund 90% der Ölheizungsbesitzer sind mit Ihrer Ölheizungs-Anlage (sehr) zufrieden.

 

Heizölpreis ist auf Dreijahrestief
Der derzeitige Heizöl-Preis so günstig wie seit 2017 nicht mehr. Das führt aktuell zu hoher Nachfrage beim Energiehandel. Ölheizungsbesitzer können sich darauf verlassen, auch in Ausnahmesituationen sicher beliefert zu werden. Moderne Öl-Brennwertanlagen verbrauchen nicht nur um bis zu 40% weniger Energie als alte Ölheizungsanlagen, sondern stellen darüber hinaus auch die derzeit günstigste Heizform dar.

Ölheizungsbesitzer sind mit Ihrer Anlage sehr zufrieden
Im Februar 2020 befragte market Marktforschungsinstitut knapp 1.000 Eigenheimhaushalte mit einer Ölheizung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Befragten (88%) mit Ihrer Ölheizung zufrieden beziehungsweise sogar sehr zufrieden ist besonders, da eine hohe Krisensicherheit durch die Brennstoffbevorratung im eigenen Haus gegeben ist. Die Studie zeigt auch, dass 90% der befragten ÖlheizungbesitzerInnen keine Wechselpläne auf ein anderes Energiesystem verfolgen. Nur ein knappes Zehntel der Befragten sieht einen Wechsel in den kommenden fünf Jahren „auf jeden Fall“ vor. Zwei Drittel der Befragten zeigen Interesse am Einsatz eines klimafreundlichen, flüssigen Brennstoffes.

Versorgung gesichert: in Krisenzeiten, heute und auch in Zukunft
Auch in Zukunft können sich Ölheizungsbesitzer auf die Versorgung mit einem flüssigen Energieträger verlassen, denn die Mineralölwirtschaft forscht intensiv am Einsatz alternativer flüssiger Brennstoffe.

In 13 Anlagen in ganz Österreich testet die Mineralölwirtschaft seit Herbst 2018 den Einsatz von alternativen flüssigen Brennstoffen aus nichtfossilen Quellen. Die ersten Ergebnisse sind sehr erfolgversprechend – alle Anlagen laufen komplikationslos. Eine Herausforderung stellt die ausreichende Verfügbarkeit dieses neuen Brennstoffes dar. Aus diesem Grund wurde ein Projekt mit der Aufgabe ins Leben gerufen, unter der Schirmherrschaft des IWO die europaweit größte und effizienteste XTL (x-to-Liquid) Anlage zu realisieren, die auf Basis von erneuerbarem Strom nachhaltige, CO2 neutrale, normgerechte Flüssig-Kraft- und Brennstoffe in Österreich erzeugt. Ziel ist es, diesen neuen Brennstoff zukünftig in den bestehenden Ölheizungs-Anlagen einzusetzen und so dem Konsumenten teure Umrüstungskosten auf andere Heizsysteme zu ersparen.

„Wenn alle Ölheizungsanlagen auf andere Energieträger umgestellt werden sollen, stellt das nicht nur diese anderen Energieträger vor große Lieferprobleme, sondern würde beim Konsumenten auch zu Umstellkosten von mindestens 14 Milliarden Euro führen“, sagt Mag. Jürgen Roth, Vorstandsvorsitzender des IWO, „alternativ könnte eine XTL-Produktionsanlage die bestehenden Ölheizungen mit einem neuen flüssigen Brennstoff versorgen – ohne Investitionskosten für den Konsumenten.“

„Mit Unterstützung der öffentlichen Hand für eine solche Produktionsanlage wäre Österreich Vorreiter in ganz Europa, und würde den Anforderungen des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit gerecht werden“, resümiert Roth.

 


IWO

Das IWO ist die Interessensvertretung der Mineralölwirtschaft am Raumwärmemarkt in Österreich. Seine Aufgaben sind das Aufzeigen der Notwendigkeit und die Unterstützung der Verwendung von Heizsystemen, die mit flüssigen Brennstoffen betrieben werden, die Forschung und Entwicklung von flüssigen Brennstoffen und die Mitgestaltung des Weges von fossilen Brenn- und Kraftstoffen zu Flüssig-Brenn- und Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen.
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Mag. Martin Reichard
IWO Österreich

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